Meldung
26.01.2017

Beckmeyer: Start des "Schaufensters intelligente Energie" in Ostdeutschland

Für die ostdeutsche Modellregion "WindNODE" im Rahmen des Förderprogramms "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, heute in Berlin den Startschuss gegeben.

Uwe Beckmeyer hält Rede auf der Auftaktveranstaltung des SINTEG-Projekts "WindNODE"; Quelle: WindNODE/Jan Pauls
© WindNODE/Jan Pauls
Uwe Beckmeyer hält Rede auf der Auftaktveranstaltung des SINTEG-Projekts "WindNODE"

Für die ostdeutsche Modellregion "WindNODE" im Rahmen des Förderprogramms "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, heute in Berlin den Startschuss gegeben.

Im Rahmen des Modellprojektes "WindNODE" sollen Lösungen für eine intelligente Energieversorgung der Zukunft mit wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien entwickelt werden. Es handelt sich dabei um eine von insgesamt fünf Regionen in ganz Deutschland, in denen Musterlösungen für die Umgestaltung des Energiesystems erprobt werden sollen.

Uwe Beckmeyer: "Das Förderprogramm SINTEG ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der Energiewende. Insbesondere die Erfahrungen in Ostdeutschland sind dabei wertvoll, denn hier verbinden sich dünn besiedelte Gegenden mit reicher Windenergie-Nutzung mit urbanen Lastzentren und rund 11 Millionen Stromnetzanschlüssen. Wir fördern die fünf Schaufenster in den kommenden vier Jahren mit insgesamt über 200 Millionen Euro."

Mit öffentlichen und privaten Investitionen in Höhe von mehr als einer halbe Milliarde Euro ist SINTEG das größte Modellvorhaben zur Energiewende in Europa.

Die Modellregion WindNODE umfasst alle sechs ostdeutschen Bundesländer inklusive Berlin und steht unter der Schirmherrschaft der sechs Regierungschefs. Ziel ist das effiziente Zusammenspiel von erneuerbaren Erzeugungskapazitäten, Stromnetzen und Energienutzern auf Basis einer digitalen Vernetzung. Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz koordiniert die Arbeit der mehr als 50 Verbundpartner in dem Projekt.

Weitere Informationen zu WindNODE und SINTEG finden Sie hier und unter dem Link: www.windnode.de.