Pressemitteilung
29.05.2017

Parlamentarischer Staatssekretär Beckmeyer: „Die Windindustrie hat sich zum Leistungsträger der Energiewirtschaft entwickelt“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute gemeinsam mit dem Bundesverband WindEnergie, IG Metall und VDMA Power Systems auf der Konferenz „Industrie 4.0 – Die Windbranche in der neuen Energiewelt“ die künftigen Herausforderungen diskutiert.

Blick über einen im Bau befindlichen Windpark symbolisiert Energiewende.
© BMWi/Holger Vonderlind
Blick über einen im Bau befindlichen Windpark symbolisiert Energiewende

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute gemeinsam mit dem Bundesverband WindEnergie, IG Metall und VDMA Power Systems auf der Konferenz „Industrie 4.0 – Die Windbranche in der neuen Energiewelt“ die künftigen Herausforderungen diskutiert. Im Vordergrund standen die Themen Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Windindustrie im europäischen und globalen Maßstab sowie die Digitalisierung als Motor für Innovationen.

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer: „Die Windindustrie hat sich durch technologischen Fortschritt, Systemdienstleistungen und Effizienz zu einem Leistungsträger der Energiewirtschaft entwickelt und setzt auf die Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit im Export, Innovation und Digitalisierung.“

Auf der Konferenz wurde eine Gemeinsam Erklärung der Verbände in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verabschiedet.
Diese Erklärung finden Sie hier (PDF, 173KB).

Zentrale Botschaften der Konferenz waren:

1. Fairen, ambitionierten und starken Heimatmarkt als Fundament sichern.
2. Aus der Stromwende eine echte Energiewende machen.
3. Innovationsstärke des deutschen Marktes unterstützen.
4. Fairen Welthandel fördern.
5. Arbeit 4.0: Partnerschaft und gesellschaftliche Verantwortung gewährleisten.