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Netzstudie

Für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien ist eine effiziente Integration von Windenergieleistungen an Land und auf See in das elektrische Verbundsystem wichtig, da Windenergie mittelfristig das größte Potential hat, um den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch zu erhöhen. Die am 23. Februar 2005 von der Projektsteuerungsgruppe verabschiedete Studie "Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020" (dena-Netzstudie Teil 1) hat die Integration der Windenergie und die hierfür notwendigen Anpassungen der Infrastruktur sowie Auswirkungen auf die zukünftige Veränderung des Kraftwerkpark untersucht. Sie hat nachgewiesen, dass die Integration der Windenergie selbst unter der Annahme eines sehr ambitionierten Ausbauszenarios kostengünstig möglich ist.

Die dena-Netzstudie hat in ihrem ersten Teil neben dem Netzausbau keine technisch innovativen Lösungen zur Integration des Windstroms und zur Begrenzung des Netzausbaus untersuchen können. Die Auswirkungen innovativer und kostengünstiger Systemlösungen sollen deshalb im zweiten Teil untersucht werden. Insbesondere sind Leitungstemperaturmonitoring, Heißleiterseile, Erzeugungs- und Einspeisemanagement, Lastmanagement und bereits heute verfügbare Speichertechnologien, z.B. Druckluftspeicherkraftwerke und unterirdische Pumpspeicherkraftwerke, zu nennen.

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