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Akzeptanz
Akzeptanz der erneuerbaren Energien
In mehreren Forschungsvorhaben widmeten sich Forscher/innen in den letzten Jahren der Frage, wie Akzeptanz für erneuerbare Energien entsteht, eingeschränkt wird und gefördert werden kann. Ein zentrales Ergebnis ist, dass bei geplanten (Neu-)Ansiedlungen eine frühzeitige Beteiligung der betroffenen Bevölkerung essentiell ist für eine Akzeptanz der entsprechenden Industrieanlage. Darüber hinaus fördern allgemeine Information zur Technik und der klimapolitischen Bedeutung der erneuerbaren Energienutzung deren Akzeptanz. Nach Ansiedlung gilt für Anlagen zur Nutzung der erneuerbaren Energien wie für alle Industrieanlagen, dass Transparenz und klare Kommunikation Akzeptanz fördern.
Auf internationaler Ebene hat sich unter dem Dach der internationalen Energieagentur eine Arbeitsgruppe konstituiert, die sich zur Akzeptanz von Windenergie austauscht und gemeinsame Empfehlungen erarbeitet.
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Weitere Informationen:
Vernetzungstagung des BMU im Herbst 2010:
- Irina Rau / Jan Zöllner (Universität Magdeburg):
"Aktivität und Teilhabe - Akzeptanz Erneuerbarer Energien durch Beteiligung steigern (PDF, 403 KB)
- PD Dr. Gundula Hübner (Universität Halle):
"Pilotstudie zur Akzeptanz vertikaler Windenergieanlagen" (PDF, 4,9 MB)




