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Stand: November 2005



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Bericht
 

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Anlage 1
 


 

BMU - 2005 - 670
Beeinflussung der Ergebnisse der biologischen Dosimetrie durch Zellzyklusverzögerungen bei höheren Dosen

- Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz -

Titelbild zur Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz: Beeinflussung der Ergebnisse der biologischen Dosimetrie durch Zellzyklusverzögerungen bei höheren Dosen Mit Hilfe strahlentypischer Chromosomenaberrationen [dizentrische (dic) und Ringchromosomen (cRing)] wurde in peripheren menschlichen Lymphozyten untersucht, ob nach Exposition mit unterschiedlichen Dosen locker und dicht ionisierender Strahlung und Kulturzeiten von 48h, 56h und 72h die Dosis einen Einfluss auf die Proliferationsgeschwindigkeit und damit auf die ermittelte Aberrationsfrequenz hat. Mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen (25, 50 und 75%) von bestrahltem und unbestrahltem Blut wurde weiterhin ermittelt, wie locker und dicht ionisierende Strahlung bei unterschiedlich hohen Dosen im höheren Dosisbereich den Zellzyklus in simulierten Teilkörperbestrahlungen beeinflusst.


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